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Helgoland im Herbst

Kleine Schätze der Natur

Der Herbst auf Helgoland ist die beste Zeit für eine Kur oder Urlaubszeit für all jene, die mit Muße auf der Insel “relaxen” möchten. In den Herbstmonaten locken das Oberland mit seinem Klippenwanderweg und die Düne mit einem ganz besonderen und auch für Kinder aufregenden Freizeitsport: Bei Ebbe nach einem Sturm wandert man, den Blick auf den Boden gerichtet, am Nordstrand der ehemals mit Helgoland verbundenen Düne entlang. Dabei sucht man nach versteinerten Seeigeln, Seesternen, Muscheln und auch Bernstein. Durchgepustet vom Tage genießen Gäste auf Helgoland im Herbst am Abend Eiergrog und haben vor der Rückkehr ins Hotel Gelegenheit, mit den Insulanern zu klönen und so den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Beheiztes Meer und eine Reise in die Vergangenheit

Sollte das Wetter einmal zu ungemütlich für Spaziergänge über die Insel sein, bietet sich der Besuch des Schwimmbads “Mare Frisicum” mit der zugehörigen Saunalandschaft an. Das beheizte Bad mit Außenbecken stellt eine praktische Alternative zur um diese Zeit auf Helgoland schon recht kühle Nordsee dar. Das Highlight ist hierbei der mit Meerwasser gefüllte und über 30 Grad warme Pool auf dem Dach. Wer lieber etwas über die Geschichte Helgolands lernen möchte, findet im Museum zahlreiche Informationen über die Hochseeinsel. Hier erfahren die Gäste insbesondere einiges über das Leben der früheren Bewohner. Auch eine Führung durch die Bunkeranlage von Helgoland lohnt sich. 18 Meter unter der Erde gewinnt man einen bleibenden Eindruck über die Situation der Bewohner während des Krieges und der völligen Zerstörung Helgolands im Jahr 1945.

Paradies für Vogelbeobachter

Gerade für Vogelfreunde ist der Herbst eine besonders geeignete Zeit für eine Reise nach Helgoland. Denn während des größten Vogelzugs von August bis November, rasten Singvögel beim Flug über das Meer in Scharen auf der Nordseeinsel. Schon während der Anreise mit der Fähre, gerät so mancher Vogelbeobachter ins schwärmen. Es können auf Helgoland ständig seltene Vogelarten entdeckt und beobachtet werden. Die “lange Anna” und der Lummenfelsen sind absolute Hotspots der Hauptinsel, denn hier tummelt sich eine große Menge Vögel auf engstem Raum. Es halten sich unter anderem Trottellummen und Basstölpel auf Helgoland auf. Ein Muss für Vogelbeobachter ist ebenfalls die Düne, auf der es auch viele Kegelrobben gibt.

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