Werner Karl ­Heisenberg
Physiker

Ich, Werner Karl Heisenberg, war ein deutscher Physiker und Nobelpreisträger.

Mein Studium in Physik schloss ich unter Leitung von Arnold Sommerfeld, einem theoretischen Physiker und Mathematiker, ab. Bereits in dieser Zeit beschäftigte ich mich intensiv mit der Quantentheorie. Die Doktorprüfung bestand ich mit dem dritthöchsten Stand cum laude, nachdem ein Prüfer bereits in einem Praktikum mit mir unzufrieden gewesen war.

Später arbeitete ich mit Max Born in Göttingen und Niels Bohr in Kopenhagen.

Der Durchbruch meiner Forschungen kam bei einem Aufenthalt auf Helgoland, auf dem ich meinen Heuschnupfen auskurieren wollte. Ich ordnete beobachtbare Frequenzen und Übergangswahrscheinlichkeiten in ein Schema ein, welches später als Matrix identifiziert wurde. Mit den folgenden Arbeiten mit Max Born und Pascual Jordan bildeten wir das, was als Quantenmechanik bekannt wurde.

Ich führte Diskussionen mit Albert Einstein und weiteren bedeutenden Physikern und wurde mit 25 Jahren Professor an der Universität Leipzig.

1932 erhielt ich den Nobelpreis für Physik.

Auf einer Gedenktafel des Max-Planck-Instituts auf Helgoland heißt es:

„Im Juni des Jahres 1925 gelang hier auf Helgoland dem 23-jährigen Werner Heisenberg der Durchbruch in der Formulierung der Quantenmechanik, der grundlegenden Theorie der Naturgesetze im atomaren Bereich, die das menschliche Denken weit über die Physik hinaus tief greifend beeinflusst hat.“

 

(*05.Dezember 1901; † 01.Februar 1976)

 

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

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