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Einzigartige Erlebnisse auf Helgoland

Helgoland ist einmalig, Helgoland müssen Sie erleben! Hier sind einzigartige Momente im Kurzporträt, die Sie nur aufs Deutschlands Hochseeinsel erleben können.

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1. Einmaliges Naturschauspiel: Lummenspringen

Das spektakulärste und gleichsam niedlichste Naturschauspiel auf Helgoland findet im Juni auf der Nordseeinsel statt: die Lummentage. Rund zwei Wochen beobachten Sie die frisch geschlüpften und gerade mal drei Wochen alten, noch flugunfähigen Lummenküken bei ihren allerersten Flugversuchen. Vom gigantischen Brutfelsen stürzt sich der Wasservogelnachwuchs mit seinen Stummelflügeln bis zu 50 Meter in die Tiefe, um ihren Eltern zu folgen, die von der Nordsee rufen. Aber keine Sorge: Dank des dichten Federkleids und ihres Körperbaus passiert den Küken nichts. Wer mehr erfahren möchte, nimmt an einer fachkundigen Führung teil.

2. Ganz nah dran: Kegelrobben beobachten

Auf der Helgoländer Düne beobachten Sie nicht einfach nur die heimischen Kegelrobben, sondern erhaschen mit ein wenig Glück auch einen Blick auf die Jungtiere, die auf der Nordseeinsel zwischen November und Januar immer häufiger zur Welt kommen. Inzwischen nehmen die Meeressäuger die Menschen nicht mehr als Bedrohung wahr und machen es sich auf der Düne in Scharen gemütlich – Mensch und Tier leben harmonisch nebeneinander. Zwischen 30 und 70 Tiere halten sich hier auf. Nehmen Sie doch an einer der informativen Führungen an Land teil.

3. Das markante Inselwahrzeichen: Die Lange Anna

47 Meter, so hoch ist der majestätische Brandungspfeiler, der im Nordwesten Helgolands emporragt. Die Lange Anna ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Insel. Der gut 25.000 Tonnen schwere Buntsandstein ist zwar nicht frei zugänglich, von benachbarten Klippe aus aber in voller Gesteinspracht zu betrachten. Dafür machen es sich verschiedene Seevogelarten auf der Klippe gemütlich und nutzen das Plateau ungestörte Brutstätte. Seit 1976 hat die Lange Anna auch eine kleine Schwester: Die Kurze Anna bildete sich durch einen großen Felsabbruch und schmiegt sich durch eine bestehende Verbindung gerade noch an das Festland.

4. St. Nicolai - die Inselkirche

Wer sich mit dem Schiff Helgoland nähert, dem wird nicht nur die Lange Anna, sondern auch ein von Menschenhand erschaffenes Wahrzeichen ins Auge stechen: Die Kirche St. Nicolai, benannt nach St. Nikolaus, dem Schutzpatron der Seefahrer und Kaufleute. Das ganze Jahr über ist die evangelisch-lutherische Inselkirche geöffnet und lädt neben Bewohnern auch Besucher zu Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Im Sommer lockt die Gemeinde mit bunten Veranstaltungen durch „Kirche am Urlaubsort“, doch es finden durchaus auch Konzerte im Herbst und zum Jahreswechsel statt.

5. Für Feinschmecker: Der Helgoland-Hummer

Fangfrischen Hummer aus der Nordsee muss jeder Besucher auf Helgoland einmal genossen haben. Er ist schließlich die Delikatesse auf der Nordseeinsel. In den Restaurants der Insel steht der schmackhafte Meeresbewohner stets auf der Speisekarte. Aber natürlich nicht nur: Bekannt ist Helgoland ebenso für seine vielen anderen maritimen Spezialitäten. Den Hummer jedoch sollte jeder einmal probieren!

6. Das Juwel der Insel: Die Düne

Rund einen Kilometer neben der Hauptinsel gelegen, befindet sich die Badedüne. Das sind fast 13.000 Quadratmeter feinster Sandstrand, das für Sonnenanbeter, aber auch für Fossiliensammler ein kleines Paradies darstellt. Denn hier, in dieser vom Tagestourismus nahezu unberührten Oase stehen Ruhe und Naturverbundenheit im Vordergrund. Machen Sie einen Spaziergang zu diesem traumhaften Badestrand, genießen Sie die ungestörte Auszeit vor der Meereskulisse und entspannen Sie mit Blick auf die Hauptinsel!

7. Kunst und Kultur im Helgoland-Museum

Das Museum von Helgoland in der Nordseehalle informiert mit ganzjährigen Ausstellungen über die Geschichte der Insel. Zwischen Mai und September gibt es überdies jede Woche zwei Abendveranstaltungen. Schwerpunkte des Museums sind Kunstgeschichte, geprägt von Malerei, Fotografie und Literatur sowie Kulturgeschichte und damit das Leben auf der Insel. Unter anderem hat das Helgoländer Museum hat mit großem finanziellen Aufwand das Foto “Helgoland bei schwerer See” von Franz Schensky restaurieren lassen. Sehenswert!

8. Inselrundfahrt

Kein Inselbesuch ohne Rundfahrt mit dem Boot: Lernen Sie die schönsten Seiten Helgolands von der Nordsee aus kennen und lassen Sie sich eine Rundfahrt nicht entgehen!

9. Einkaufsbummel auf hoher See

Weil die Insel zolltechnisch nicht dem Steuerrecht der Europäischen Union unterliegt, werden Waren ohne Zollgebühren und Mehrwertsteuer angeboten. Das bedeutet: Gegenüber dem Festland bieten viele Händler äußerst hochwertige Waren mit einem teilweise erheblichen Preisvorteil an. Das lohnt sich und holt unter Umständen sogar die Überfahrtskosten der Fähre wieder rein. Und dann entfällt sogar noch die lästige Parkplatzsuche.

10. Ein Stück Geschichte: Der Inselbunker

Die Gelegenheit, einen zivilen Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg zu besichtigen, bietet sich nicht aller Tage. Damals wurde Helgoland zu einer Seefestung ausgebaut, inklusive der großen Bunkeranlage, die Sie bei einer rund einstündigen Führung kennenlernen.

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