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Mission „UNESCO-Weltkulturerbe“ der Helgoländer Dampferbörte erfolgreich beendet

 

Pressemeldung

 

Kurverwaltung Helgoland

Tourismusdirektor

Klaus Furtmeier (V.i.S.d.P.)

Telefon: 04725/808-20

» tourismusdirektor‎ @ ‎ helgoland.de

www.helgoland.de

 

 

Mission „UNESCO-Weltkulturerbe“ der Helgoländer Dampferbörte erfolgreich beendet

 

Helgoland, 7. April 2017 – Am Freitag, den 7. April 2017 überreichte der Helgoländer Brückenkapitän Bernhard Wellnitz – stellvertretend für alle mitgereisten Börteboote und die Insel Helgoland – dem Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Torsten Albig, den offiziellen Antrag zur Aufnahme der Helgoländer Dampferbörte „Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes“.

 

Zwei Tage zuvor, gegen vier Uhr morgens, machte sich eine zehnköpfige Delegation des Helgoländer Anlandungsdienstes mit drei Börtebooten („Claudia“ / „Rasmus“ / „Boot Nr. 1“) von Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland über Freiburg/Elbe und den Nordostsee-Kanal auf den weiten Weg nach Kiel.

 

Ab Freiburg/Elbe, was am Mittwoch gegen 13 Uhr erreicht wurde, kamen zu den drei og. Helgoländer Börtebooten noch weitere Boote („Freya“, „Meedland“, „Pinguin“) der Bootswerft von Rainer Hatecke, dem 1. Vorsitzenden des Vereins zum Erhalt der Helgoländer Börteboote – » www.vzehb.de mit dazu.

 

Von dort machte sich der „UNESCO-Börteboot-Konvoi“ am Donnerstag durch den Nordostsee-Kanal auf den weiteren Weg in die Landeshauptstadt (Museumshafen).

 

Am Freitag schließlich erfolgte an der Kieler Förde vor dem Landeshaus – unter erheblichem Medieninteresse die Übergabe des Antrages an den Ministerpräsidenten.

 

Mit dem Antrag, der von den gemeindlichen Gremien der Insel einstimmig unterstützt wurde, wird insbesondere das Ziel verfolgt, das Kulturgut „Börte“ als ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal Helgolands auf Dauer zu erhalten. Auch in Zukunft sollen möglichst Traditionsfahrten mit dem Ausbooten der Bäderschiffe angeboten werden können.

 

Nun heißt es „abwarten, Tee Trinken und Daumen drücken, damit das Antragsverfahren auch den gewünschten Erfolg erzielt“, kommentiert Klaus Furtmeier, Helgolands Tourismusdirektor.

 

Das Bewerbungsziel und damit der Wunsch, dass die Tradition des Aus- und Einbootens nicht ausstirbt, wurde übrigens aus der Mitte der Börte von ihren Mitgliedern selbst geäußert, initiiert, formuliert und fand mit der Fahrt nach Kiel einen spektakulären Abschluss.

 

 

 

Die Dampferbörte ist der so genannte Anlandungsdienst der Gemeinde Helgoland. Sie transportiert mit ihren (hochseetauglichen) Booten die Fahrgäste der vor Anker liegenden Seebäderschiffe von und an Bord.

 

 

 

Bilder: (rechte- und honorarfrei): Gemeinde Helgoland – Stefan Pfeifer

 

 

 

 

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27498 Deät Lun / Helgoland

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