zum Newsletter Prospekte bestellen
Suche
Urlaubsplaner: 0 Dokumente
 

Pressemeldung

 

Eine Initiative der Helgoländer Vereine

Ansprechpartner: Peter Krüß

Wilhelmshavener Str. 698

27498 Helgoland

Tel.: 04725-7181

 

 

Weihnachten auf Helgoland

 

Inselbewohner laden ein zum Hummerbudenzauber

 

Die kleinen, farbenfrohen Holzbuden sind, neben der berühmten Langen Anna, ein Wahrzeichen der Insel weit draußen im Meer. Und weil es mehr als 24 sind, dienen sie an zwei Adventswochenenden als Kulisse für einen stilvollen Weihnachtsmarkt.

Die Giebel werden im Lichterglanz erstrahlen und jeden Tag wird ein Fenster mehr beleuchtet, bis dann am 24. Dezember endlich Weihnachten ist. Vereine, Verbände, einige Gewerbetreibende und die Kurverwaltung Helgoland organisieren dieses Fest, das am 2. und 4. Advent Weihnachtsstimmung über die Insel tragen wird.

Da gibt es alles, was die Vorfreude auf das Fest aller Feste steigern wird. Frische Waffeln, selbstgebackener Kuchen, allerlei Leckereien aus Pütt und Pann und natürlich darf auch der Weihnachtspunsch nicht fehlen.

Die Kindergartenkinder werden etwas aufführen, in den Hummerbuden gibt es Weihnachtsgeschichten am Kamin, es wird gebastelt und Kunsthandwerk zum Kauf angeboten. Die Helgoländer Skat-Freunde präsentieren ihren frischen Weihnachts- Börtebraten im Brötchen und auch sonst ist für Gaumenfreuden gesorgt. Es wird ein kleines, aber feines Kinderkarussell aufgestellt und die musizierenden Gruppen, wie der Posaunenchor der Evangelischen Kirche, der Kinderchor der Schule und auch die Helgoländer Karkfinken umrahmen diesen Markt musikalisch.

Der Weihnachtsmarkt findet auf Initiative und dem Zusammenschluss aller Vereine auf Helgoland statt und wird von der Gemeinde- und Kurverwaltung tatkräftig unterstützt.

Also, es lohnt sich auch im  Dezember, (wieder) einmal auf die Insel zu reisen.

Informationen und Buchungen unter: www.helgoland.de

Weitere Informationen gibt es auch über Facebook "Hummerbudenzauber"

 

Die berühmten Hummerbuden befinden sich am Binnenhafen der einzigen Deutschen Hochseeinsel Deutschlands. Nach dem Wiederaufbau wurden sie zunächst als Unterkünfte für die zurückkehrenden Helgoländer genutzt, später dann von den Fischern als Lagerräume und Werkstätten. Heute sind sie zum Teil in Privatbesitz und Stätte von Kunst und Kultur. Drinnen befinden sich Galerien, Museen, Kunstwerkstätten, Ausstellungsräume, Gaststätten und auch eine Außenstelle des Standesamts ist hier untergebracht.